NoWar Berlin – Initiative gegen Krieg und Militarisierung http://nowar.blogsport.de Fri, 24 Jan 2020 02:03:12 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 en Offenes Treffen am 19. Februar 2020: Das Geheimarchiv des Warschauer Ghettos http://nowar.blogsport.de/2020/01/21/offenes-treffen-am-15-januar-2020-das-geheimarchiv-des-warschauer-ghettos/ http://nowar.blogsport.de/2020/01/21/offenes-treffen-am-15-januar-2020-das-geheimarchiv-des-warschauer-ghettos/#comments Tue, 21 Jan 2020 15:43:44 +0000 Administrator Allgemein http://nowar.blogsport.de/2020/01/21/offenes-treffen-am-15-januar-2020-das-geheimarchiv-des-warschauer-ghettos/

Als Folge des deutschen Militarismus und Rassenwahns wurden im Sommer 1942 innerhalb weniger Wochen 250 000 bis 300 000 Menschen aus dem Warschauer Ghetto deportiert und in Treblinka ermordet. Knapp 100 000 jüdische Menschen starben zuvor an Hunger und Erschöpfung. Wer waren diese Menschen, was haben sie gedacht und wie haben sie gelebt? Das geheime Archiv der Gruppe Oyneg Shabes um Emanuel Ringelblum gibt Antworten darauf. Die Gruppe sammelte systematisch Tagebücher, Briefe sowie Berichte zu den Hauskomitees, Flüchtlingszentren und Suppenküchen des Ghettos, führte Interviews und vieles mehr. Das Archiv mit seinen tausenden von Dokumenten konnte nach dem Krieg teilweise aus den Trümmern von Warschau geborgen werden. Die jiddischen und polnischen Texte sind aber bisher nur in Teilen ins Deutsche übersetzt. Der Dokumentarfilm »Das Geheimarchiv des Warschauer Ghettos« von 2018 handelt vom Leben im Warschauer Ghetto und von der Geschichte des Archivs.

Anlässlich des vergangenen Holocaust-Gedenktags am 27.01. wollen wir uns den Film zusammen beim offenen Treffen im Februar anschauen und darüber sprechen.

Offenes Treffen | Mittwoch | 19. Februar 2020 | 19 Uhr | Meuterei | Reichenberger Straße 58 | Kreuzberg

↗ Meute bleibt!

» Flyer fürs of­fe­ne Tref­fen als PDF

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Offenes Treffen am 15. Januar 2020: Antimilitaristischer Jahresrück- und Ausblick http://nowar.blogsport.de/2020/01/09/243/ http://nowar.blogsport.de/2020/01/09/243/#comments Thu, 09 Jan 2020 02:19:27 +0000 Administrator Allgemein http://nowar.blogsport.de/2020/01/09/243/

2019 gab es viele antimilitaristische Aktionen. Wir wollen das Jahr aus antimilitaristischer Perspektive Revue passieren lassen. Was waren die wichtigen Ereignisse und welche Proteste haben sich entfaltet – in Berlin aber auch bundesweit? Wir wollen aber auch einen antimilitaristischen Blick auf das Jahr 2020 werfen. Was steht bevor und wo wollen wir uns einbringen und Impulse setzten?

Offenes Treffen | Mittwoch | 15. Januar 2020 | 19 Uhr | Meuterei | Reichenberger Straße 58 | Kreuzberg

↗ Meute bleibt!

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Büro von ETILAF markiert – Solidarität mit Rojava! http://nowar.blogsport.de/2019/12/23/buero-von-etilaf-markiert-solidaritaet-mit-rojava/ http://nowar.blogsport.de/2019/12/23/buero-von-etilaf-markiert-solidaritaet-mit-rojava/#comments Mon, 23 Dec 2019 02:11:05 +0000 Administrator Allgemein http://nowar.blogsport.de/2019/12/23/buero-von-etilaf-markiert-solidaritaet-mit-rojava/

Quelle Indymedia: „Heute am weltweiten Aktionstag der Kampagne riseup4Rojava wurde in der Chausseestraße 101 in Berlin das Büro der „Nationalen Koalition der syrischen Revolutions- und Oppositionskräfte“ (ETILAF) markiert. Es wurden Plakate an die Fassade geklebt und „War starts here“ gesprüht. ETILAF unterstützt den Angriffskrieg der Türkei gegen Rojava und wurde von der Bundesregierung finanziell gefördert.“

» Komplette Erklärung

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Bericht von der Kundgebung gegen Bundeswehr-Werbeagentur „Crossmedia“ http://nowar.blogsport.de/2019/12/23/bericht-von-der-kundgebung-gegen-bundeswehr-werbeagentur-crossmedia/ http://nowar.blogsport.de/2019/12/23/bericht-von-der-kundgebung-gegen-bundeswehr-werbeagentur-crossmedia/#comments Mon, 23 Dec 2019 02:04:58 +0000 Administrator Allgemein http://nowar.blogsport.de/2019/12/23/bericht-von-der-kundgebung-gegen-bundeswehr-werbeagentur-crossmedia/

Am Freitag, 13.12.19, beteiligten sich etwa 150 Menschen lautstark und mit vielen Transparenten und schildern an der Kundgebung „Bundeswehr abschaffen – weg mit Crossmedia!“ in Berlin-Kreuzberg. Crossmedia ist zusammen mit der Werbeagentur Castenow für alle „personalwerblichen Maßnahmen“ der Bundeswehr zuständig und hat u.a. die widerlichen Youtube-Serien „Mali“, „Die Rekruten“ und „KSK“ produziert.

» Kompletter Bericht der Stadtteil-Initiative Kreuzberg 36

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Bericht: Kundgebung gegen die Kriegskonferenz BSC http://nowar.blogsport.de/2019/12/04/bericht-kundgebung-gegen-die-kriegskonferenz-bsc/ http://nowar.blogsport.de/2019/12/04/bericht-kundgebung-gegen-die-kriegskonferenz-bsc/#comments Wed, 04 Dec 2019 19:22:55 +0000 Administrator Allgemein http://nowar.blogsport.de/2019/12/04/bericht-kundgebung-gegen-die-kriegskonferenz-bsc/

Am 26. November 2019 versammelten sich an der Landsberger Allee vor dem „Andels Vienna House“, das Austragungsort der Kriegskonferenz „Berlin Security Conference“ ist, ca. 50 Menschen, um gegen die Festung Europa mit ihrer Kriegsindustrie und ihrem Militär zu protestieren. Auf der Konferenz treffen sich führende Militärs, Vertreter*innen von Rüstungsunternhemen und parlamentarische Politiker*innen. Sponsor*innen sind unter anderem die Rüstungsunternehmen Rheinmetall, Airbus, Krauss-Maffei Wegmann, Leonardo und ThyssenKrupp. Mit ihren Waffen wird aktuell in Rojava gemordet. Außerdem liefern diese Unternehmen nicht nur Fluchtursachen sondern auch gleich die menschenfeindliche Technik zur Durchsetzung des europäischen Grenzregimes.


Es gab Redebeiträge von Aktivist*innen von Alarmphone, Corasol, Rheinmetall Entwaffnen und dem Widerstandskomitee Berlin sowie von verschiedenen Geflüchteteninitiativen. In den Beiträgen wurde auf die Rolle der BRD beim weltweiten Morden und bei der massenhaften Vertreibung aufmerksam gemacht. Aber auch Rüstungsexporte an faschistische Staaten, wie die Türkei, wurden thematisiert.

Die Militärs, die sich vor dem Hoteleingang zum Rauchen trafen, wurden mit der Parole „Blut an euren Händen“ begrüßt. Eine Seenotretterin sprach die Mörder*innen der europäischen Armeen direkt an und machte sie verantwortlich für das Sterben im Mittelmeer. Ein Geflüchtetenaktivist berichtete von den traumatischen Erfahrungen, die Menschen auf dem Weg nach Europa machen. Er forderte sichere Fluchtwege und ein Ende des mörderischen Geschäfts mit dem Krieg. Um auf die grausamen Ausmaße von strukturellem Rassismus aufmerksam zu machen, lag auf dem Fußgänger*innenweg ein risesiges Transpi mit hunderten Namen von Geflüchteten aus, die von den ausübenden Kräften der Festung Europa, vom Militär oder von der Polizei und anderen rassistischen Behörden ermordet wurden. Eine Aktivistin fasste es gut zusammen: „Wir sind verdammt wütend! Aber wir sind nicht nur hier weil wir wütend sind: Wir verspüren auch große Trauer um die Freund*innen die durch eure Kriege, eure Waffen und eure Grenzen getötet wurden!“

Weg mit der Festung Europa! Schluss mit Rüstungsexporten und Kriegsindustrie! Militär weltweit abschaffen!

» Weitere Fotos

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Farbangriff auf Berliner Kriegskonferenz http://nowar.blogsport.de/2019/12/04/farbangriff-auf-berliner-kriegskonferenz/ http://nowar.blogsport.de/2019/12/04/farbangriff-auf-berliner-kriegskonferenz/#comments Wed, 04 Dec 2019 19:18:57 +0000 Administrator Allgemein http://nowar.blogsport.de/2019/12/04/farbangriff-auf-berliner-kriegskonferenz/

Quelle Indymedia: „‚In der Nacht zum 26. November 2019 haben antimilitaristische Aktivist*innen den Austragungsort der „Berlin Security Conference“, das „Vienna House Andel’s Berlin“ an der Landsberger Allee 106 mit Farbe markiert. Vor den Eingängen zu der Konferenz wurde „WAR STARTS HERE“ gesprüht und rote Farbe wurde sinnbildlich für das Sterben im Mittelmeer, an Grenzübergängen und in Kriegen hinterlassen.“


BSC means war – Gegen die Berliner Kriegskonferenz

Vom 26. bis zum 27. November lädt die Zeitung „Behörden-Spiegel“ Vertreter*innen von Rüstungsunternehmen, der Nato und der Bundeswehr, sowie Politiker*innen zu einer internationalen Konferenz ein. Sponsor*innen sind unter anderem die Rüstungsunternehmen Rheinmetall, Airbus, Krauss-Maffei Wegmann, Leonardo und ThyssenKrupp. Diese profitieren aktuell auch von dem Angriffskrieg der Türkei in Rojava.

Bei dem Treffen geht es um die Ausweitung des europäischen Grenzregimes, den Ausbau der Festung Europa. Weltweit wird Krieg geführt, um Zugänge zu Rohstoffen abzusichern, machtpolitische Interessen durchzusetzen und ein Wirtschaftssystem aufrecht zu erhalten, das Menschen ausbeutet, unterdrückt und tötet.

Wir wollen eine befreite Gesellschaft ohne Kriege, Kapitalismus, Patriarchat und Grenzen!
Nieder mit der Kriegsindustrie! Bundeswehr abschaffen!

» Komplette Erklärung

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Veranstaltungsreihe: Kein Krieg beginnt hier – Sand ins Getriebe der Kriegsmaschine! http://nowar.blogsport.de/2019/11/23/veranstaltungsreihe-kein-krieg-beginnt-hier-sand-ins-getriebe-der-kriegsmaschine/ http://nowar.blogsport.de/2019/11/23/veranstaltungsreihe-kein-krieg-beginnt-hier-sand-ins-getriebe-der-kriegsmaschine/#comments Sat, 23 Nov 2019 16:53:31 +0000 Administrator Allgemein http://nowar.blogsport.de/2019/11/23/veranstaltungsreihe-kein-krieg-beginnt-hier-sand-ins-getriebe-der-kriegsmaschine/

Die Bundeswehr und ihre Verbündeten ölen ihre Kriegsmaschinen. Die Bundeswehr zeichnet sich zum Beispiel verantwortlich für die Logistik für die regelmäßigen Nato-Truppentransporte ins Baltikum quer durch Deutschland und reaktiviert bereits aufgegebene Liegenschaften, um dort Munitionsdepots einzurichten. Gleichzeitig nimmt die Präsenz von Soldat*innen im öffentlichen Raum spürbar zu. Bei regelmäßigen Manövern der Bundeswehr mit und ohne Verbündete wird dafür geübt, dass die Kriegsmaschine reibungslos läuft. Teilweise wird die Bevölkerung dabei sogar in die Übungen mit einbezogen, um die übenden Truppen auf ihre Auslandseinsätze vorzubereiten.

Mit unserer Veranstaltungsreihe wollen wir uns einen Überblick über die militärische Infrastruktur in Deutschland verschaffen mit dem Ziel, Sand ins Getriebe der Kriegsmaschine streuen. Wir werden konkret Widerstandsformen aus dem Castor-Widerstand angucken und eine erfolgreiche Blockade eines Militärtransportes, um uns davon inspirieren zu lassen. Am Ende der Reihe steht ein gemeinsames Plenum, auf dem wir kommende Aktivitäten planen.

Eine Veranstaltungsreihe von AMAB, (nomadisches) Antikriegscafé, NoWar Berlin

27.11.19, 19:30 Uhr, RegenbogenKino (Lausitzer Straße 22)
Kein Krieg beginnt hier – Sand ins Getriebe der Kriegsmaschine! von Antikriegscafé. Bei der Veranstaltung werden die politischen und militärischen Hintergründe und Zusammenhänge der aktuellen NATO-Manöver, Truppenstationierungen in Osteuropa und der dafür benötigten Transporte aufgezeigt.

04.12.19, 19:30 Uhr, RegenbogenKino (Lausitzer Straße 22)
Militärtransporte blockieren: Ein historischer Rückblick mit besonderen Focus auf die Blockade 2008 gegen die Nato-Response-Force von der Antimilitaristischen Aktion Berlin (amab) und mila.

11.12.19, 19:30 Uhr, RegenbogenKino (Lausitzer Straße 22)
Trainstopping – Vortrag über Widerstandsformen am Beispiel des Widerstandes gegen Atomtransporte von Cécile.

18.12.19, 19:00 Uhr, Meuterei (Reichenberger Straße 58)
Offenes Treffen von NoWar. Das Treffen soll sich insbesondere mit Aktionen gegen Militär-Transporte beschäftigen und einen Ort für Vernetzung bereit stellen.

» Ausführliches Programm

1. Kein Krieg beginnt hier – Sand ins Getriebe der Kriegsmaschine!

Mi., 27.11.2019 um 19:30 Uhr im RegenbogenKino (Lausitzer Straße 22, Berlin-Kreuzberg)

vom (nomadischen) Antikriegscafé

Auf dieser ersten Veranstaltung der Veranstaltungsreihe gibt das (nomadische) Antikriegscafé einen Überblick über das Ausmaß des militaristischen Säbelgerassels der Bundeswehr und ihre tatkräftige logistische Unterstützung für ihre Verbündeten. Im Anschluss daran werden Gegenmaßnahmen diskutiert.

2. Militärtransporte blockieren: Ein historischer Rückblick mit besonderen Focus auf die Blockade 2008 gegen die Nato

Mi., 04.12.2019 um 19:30 Uhr im RegenbogenKino (Lausitzer Straße 22, Berlin-Kreuzberg)

von Jan Meyer

Wir wollen uns mit einer Vertreter*in der Aktionsgruppe über die Planung der Aktion, die damalige politische Situation und die Erfahrungen mit der Vermittlung der Aktion in der Öffentlichkeit unterhalten. Außerdem wollen wir die auf die Aktion folgende Repression thematisieren und wie die Betroffenen damit umgegangen sind. Abschließend werden wir gemeinsam versuchen die Erfahrungen von 2008 auf die heutige Zeit zu übertragen.

Jan Meyer ist angehende Politikwissenschaftler*in und lebt in Berlin.
War mal wilder und radikaler und “Berufsaktivist*in”. Mittlerweile hasst er Kompostklos und im Schlamm zelten. Dafür ist er neuerdings Mitglied der DFG-VK.

3. Trainstopping – Vortrag über Widerstandsformen am Beispiel des Widerstandes gegen Atomtransporte

Mi., 11.12.2019 um 19:30 Uhr im RegenbogenKino (Lausitzer Straße 22, Berlin-Kreuzberg)

von Cécile

Atomtransporte sind einem der sensibelsten Punkte atomwirtschaftlicher Logistik. Und sie sind zugleich angreifbar. Durch Aktionen gegen Atomtransporte, wird der Widerstand sichtbar. Nicht ohne Grund ist der Begriff „CASTOR“ in großen Teile der Gesellschaft Synonym von Widerstand gegen die Atomkraft geworden.

Cécile ist seit 20 Jahren im Antiatom-Widerstand aktiv und erzählt aus zeitgeschichtlicher Perspektive über die vielfältige Widerstandsbewegung, über verschiedene Aktionsformen sowie Techniken, die im Laufe der Zeit von widerständigen Menschen ausgetüftelt und weiterentwickelt wurden. Die dargestelltenWiderstandspraxen dürften auch Menschen aus anderen Teilbereichskämpfen anregen.

4. Offenes Treffen von NoWar Berlin

Mi., 18.12.2019 um 19:00 Uhr in der Meuterei (Reichenberger Straße 58, Berlin-Kreuzberg)

von NoWar Berlin

Die Bundeswehr und ihre Verbündeten ölen ihre Kriegsmaschinen. Die Präsenz von Militär im öffentlichen Raum nimmt spürbar zu. Sei es, durch das Bestreben von AKK die Bundeswehr mit mehr öffentlichen Gelöbnissen in der Mitte der Gesellschaft zu verankern, sei es, in dem EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen mit dem französischen Präsidenten Macron den Aufbau einer EU-Armee propagiert. Oder sei es die Nato, die mit ihrem Dauermanöver im Baltikum mit tausenden Soldat*innen auf die Krim-Krise reagiert und nächstes Jahr mit dem gleichen Zweck das größte Manöver seit Ende des Kalten Krieges unter dem Titel Defender 2020 durchführen will. Neben den vielen stattfindenden Manövern der Bundeswehr erhöht dies die Präsenz des Militärs auf öffentlichen Straßen- und Schienenwegen ungemein. Militärtransporte finden zum Beispiel regelmäßig zum GÜZ statt. Die BRD ist außerdem wichtige logistische Drehscheibe für die Verbündeten der Bundeswehr.

Mit diesem abschließenden offenen Treffen als Teil der gleichnamigen Veranstaltungsreihe wollen wir diskutieren, wie wir langfristig gegen Militärtransporte als Achillesverse der Kriegslogistik der Bundeswehr und ihrer Verbündeten aktiv werden können und Pläne schmieden, wie wir Sand ins Getriebe der Defender 2020 streuen können.

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Räumungs-Prozesstermin 26.02.2020 : Meuterei bleibt! http://nowar.blogsport.de/2019/11/21/raeumungs-prozesstermin-23-01-2020-meuterei-bleibt/ http://nowar.blogsport.de/2019/11/21/raeumungs-prozesstermin-23-01-2020-meuterei-bleibt/#comments Thu, 21 Nov 2019 14:51:02 +0000 Administrator Allgemein http://nowar.blogsport.de/2019/11/21/raeumungs-prozesstermin-23-01-2020-meuterei-bleibt/

Die Meuterei ist ein bedrohtes Kneipenkollektiv, sozialer Treffpunkt, Kiezkneipe, Ort für kollektive Arbeit, unser aller Wohnzimmer in der Reichenberger Straße 58 und seit Anfang Juni 2019 ohne Mietvertrag. Inzwischen wurde auch der Räumungs-Prozesstermin für Donnerstag, den 26.02.2020 festgelegt.

Die Meuterei ist unser Ort. Seid vielen Jahren finden hier unsere offenen Treffen von NoWar Berlin statt. Meute bleibt! Alle bleiben!

Kommt zur Räumungs-Prozesstermin-Kundgebung
26.02.2020 | Landgericht | Tegeler Weg 17-21

» Weitere Infos: leutefuerdiemeute.blogsport.eu

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Offenes Treffen am 18. Dezember 2019: Kein Krieg beginnt hier http://nowar.blogsport.de/2019/11/21/offenes-treffen-am-18-dezember-2019-kein-krieg-beginnt-hier/ http://nowar.blogsport.de/2019/11/21/offenes-treffen-am-18-dezember-2019-kein-krieg-beginnt-hier/#comments Thu, 21 Nov 2019 14:42:43 +0000 Administrator Allgemein http://nowar.blogsport.de/2019/11/21/offenes-treffen-am-18-dezember-2019-kein-krieg-beginnt-hier/

Die Bundeswehr und ihre Verbündeten ölen ihre Kriegsmaschinen. Die Präsenz von Militär im öffentlichen Raum nimmt spürbar zu. Sei es, durch öffentliche Gelöbnisse, sei es, in dem EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen mit dem französischen Präsidenten Macron den Aufbau einer EU-Armee propagiert. Oder sei es die Nato, die mit ihrem Dauermanöver im Baltikum mit tausenden Soldat*innen auf die Krim-Krise reagiert und nächstes Jahr mit dem gleichen Zweck das größte Manöver seit Ende des Kalten Krieges unter dem Titel Defender 2020 durchführen will. Neben den vielen stattfindenden Manövern der Bundeswehr erhöht dies die Präsenz des Militärs auf öffentlichen Straßen- und Schienenwegen ungemein. Militärtransporte finden zum Beispiel regelmäßig zum GÜZ statt. Die BRD ist außerdem wichtige logistische Drehscheibe für die Verbündeten der Bundeswehr.

Mit diesem abschließenden offenen Treffen als Teil der gleichnamigen Veranstaltungsreihe wollen wir diskutieren, wie wir langfristig gegen Militärtransporte als Achillesferse der Kriegslogistik der Bundeswehr und ihrer Verbündeten aktiv werden können und Pläne schmieden, wie wir Sand ins Getriebe der Defender 2020 streuen können.

Offenes Treffen | Mittwoch | 18. Dezember 2019 | 19 Uhr | Meuterei | Reichenberger Straße 58 | Kreuzberg

↗ Meute bleibt!

» Flyer fürs of­fe­ne Tref­fen als PDF

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26.11. Kundgebung gegen Berlin Security Conference http://nowar.blogsport.de/2019/11/19/26-11-kundgebung-gegen-berlin-security-conference/ http://nowar.blogsport.de/2019/11/19/26-11-kundgebung-gegen-berlin-security-conference/#comments Tue, 19 Nov 2019 00:55:59 +0000 Administrator Allgemein http://nowar.blogsport.de/2019/11/19/26-11-kundgebung-gegen-berlin-security-conference/

Am 26.11. treffen sich bei der Berlin Security Conference ranghohe Militärs, Vertreter*innen von Rüstungsunternehmen und verschiedene Kriegsminister*innen. Verhandelt wird dort über die Sicherheit und Zukunft von Menschen. Dieses Jahr ist das Schwerpunktland Italien. Das Italien, das Seenotretter*innen kriminalisiert und unter anderen für die Abschottung Europas steht. Und so ist es nur folgerichtig, dass auf der Konferenz Unternehmen wie Leonardo, das die Drohnen für Frontex herstellt, präsent sind. Doch auch deutsche Unternehmen wie Rheinmetall, mit dessen Waffen derzeit in Rojava gemordet wird, sind vertreten.

Auf der Konferenz treffen sich die Verantwortlichen für das Sterben im Mittelmeer, für die Festung Europa und für die Kriege die mit ihren Waffen und Armeen geführt werden.

Kundgebung gegen das Treffen
von Rüstungsindustrie, Politik und Militär
26.11.2019 | 17 Uhr | Landsberger Allee 106

Rheinmetall Entwaffnen Berlin

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