Offenes Treffen am 19. Dezember 2018: Antimilitaristischer Jahresrück- und Ausblick

2018 gab es bundesweit viele antimilitaristische Aktionen: Störungen von Aufritten der Bundeswehr, Sabotage und Markierung von militaristischer Infrastruktur und Rüstungskonzernen sowie das Camp »Rheinmetall entwaffnen« in Unterlüß. Inhaltlicher Schwerpunkt aus antimilitaristischer Perspektive waren die Proteste gegen den türkischen Angriff auf Afrin und die internationale Solidarität mit Rojava. Darüber hinaus wurde die Werbeoffensive der Bundeswehr, die den öffentlichen Raum mit militaristischer Propaganda überzog, durch kreative Aktionen gestört. Größere mediale Aufmerksamkeit erreichten auch die Proteste gegen die Aktionärsversammlung von Rheinmetall und der Auftritt der Bundeswehr im SchwuZ. In Berlin gab es Proteste beim Kriegsministerium anlässlich des Tags der offenen Tür der Bundesregierung. Auch das Workshop-Wochenende »Antimilitaristische Perspektiven« im November sorgte für Gesprächsstoff. Bei unserem offenen Treffen im Dezember wollen wir aus antimilitaristischer Sicht auf das Jahr 2018 zurückblicken und uns die verschiedenen Aktivitäten in Berlin und anderen Orten ins Gedächtnis rufen. Außerdem wollen wir gemeinsam über mögliche Themen und Aktionen im neuen Jahr diskutieren.

Offenes Treffen | Mittwoch | 19. Dezember 2018 | 19 Uhr | Meuterei | Reichenberger Straße 58 | Kreuzberg

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