SAVE THE DATE – Antimilitaristische Perspektiven 10. November 2018 in Berlin

2018 jährt sich das Ende des Ersten Weltkrieges zum hundertsten Mal. Dies nehmen wir zum Anlass, um die heutige Situation zu analysieren und antimilitaristische Perspektiven zu diskutieren. Kriegerische Auseinandersetzungen nehmen wieder zu. Grund dafür ist die verschärfte Konkurrenz zwischen kapitalistischen Großmächten um Zugang zu Rohstoffen, Märkten und Einflusssphären. Gleichzeitig gibt es in der BRD derzeit keine starke antimilitaristische Bewegung. Eine gemeinsame Klammer, Antimilitarismus deutlichen Ausdruck zu verleihen, fehlt. Wir sind der Meinung, dass es an der Zeit ist, die Lücke zu schließen und den sich verschärfenden gesellschaftlichen Verhältnissen etwas entgegen zu setzen.

Am 10. November 2018 organisieren wir einen Workshop-Tag mit dem Ziel, unsere Analysen zu teilen, uns auszutauschen, kennenzulernen und was zu tun! Unser Ziel ist es, gemeinsame Bezugspunkte zu finden, um der kriegerischen Politik der BRD und ihrer Verbündeten in Berlin und darüber hinaus mit klaren antimilitaristischen, antikapitalistischen und emanzipatorischen Perspektiven und Aktionen begegnen zu können.

Themen der Workshops sind unter anderem Krieg und Kapitalismus, deutsche Rüstungsexporte, Krieg und Flucht, feministische Militärkritik sowie Wissenschaft und Krieg.

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