Militaristische Straßennamen überklebt

In den Bezirken Berlin-Tempelhof und in Berlin-Charlottenburg wurden in der Nacht zum 20. Juli mehrere Straßennamen überklebt, die sich auf Personen beziehen, die für Krieg, Militarismus und Nationalismus stehen. Damit sollte ein Zeichen gegen militaristische Traditionen gesetzt werden, die im Berliner Straßenbild weiterhin präsent sind. Anlass der Aktion war das „feierliche Gelöbnis“ der Bundeswehr, welches am 20. Juli in Berlin stattfindet und ein zentrales militaristisches Ritual in der BRD darstellt.

» Bericht mit Fotos bei Indymedia Linksunten

» Artikel im Tagesspiegel zur Aktion