Archiv für Oktober 2011

Bericht und Bilder zu den Protesten gegen zehn Jahre Krieg in Afghanistan

Mehrere Hundert Menschen protestierten am Samstag, dem 8. Oktober 2011 in Berlin gegen den Nato-Krieg gegen Afghanistan. Am Potsdamer Platz begann die von der Friko Berlin und anderen linken und antimilitaristischen Gruppen organisierte Aktion.
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Sprühaktionen am Bendler-Block

Krieg beginnt hier – Zehn Jahre Afghanistan Krieg
Nachfolgend dokumentieren wir einen Text und Bilder die bei Indymedia Linksunten erschienen sind .

Auf unserem heutigen (8.10.2011) herbststürmlichen Spaziergang sind uns folgende Markierungen beim Kriegsministerium in Berlin aufgefallen.
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Zehn Jahre Krieg in Afghanistan!

Seit zehn Jahren führt die Nato Krieg in Afghanistan. Am 7. Oktober 2001 begannen die US-Streitkräfte mit der Bombardierung Afghanistans. Die Bundeswehr beteiligt sich seit Ende 2001 an dem Kriegseinsatz. Die Bevölkerung leidet unter Bombardierungen, Folter, Elend und Zerstörung. Die BRD ist der drittgrößte Truppensteller und damit eine zentrale Stütze des Krieges. Deutsche Truppen sind an Kriegsverbrechen wie in Kundus 2009 beteiligt. Für Ressourcen, wirtschaftlichen und politischen Einfluss in der geostrategisch wichigen Region geht die Bundeswehr über Leichen. Wir fordern den sofortigen Abzug der Bundeswehr und der Nato und sind solidarisch verbunden mit der afghanischen Bevölkerung und den linken und fortschrittlichen Kräften wie RAWA und der Solidaritäts-Partei Afghanistan. In Berlin wird es am 8. Oktober eine von der Friko Berlin organisierte Aktion geben. Wir rufen dazu auf sich daran zu beteiligen.

Protestmarsch zum Kanzleramt
08.10.2011 | 13 Uhr | Potsdamer Platz

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Aufruf des Protestbündnis gegen Petersberg II

Widerstand und Protest gegen „Petersberg II“ – Dem Frieden eine Chance, Truppen raus aus Afghanistan!

Auf die Terroranschläge vom 11. September 2001 reagierten die USA sowie die NATO mit dem Krieg in Afghanistan. Im Dezember vor zehn Jahren wurde auf der Petersberger Konferenz bei Bonn eine provisorische Regierung für Afghanistan unter Präsident Karzai eingesetzt – wenige Tage später beschloss der UN-Sicherheitsrat den ISAF-Einsatz. Nun lädt die Bundesregierung für den 5. Dezember 2011 erneut auf den Petersberg ein. Die kriegführenden Staaten werden hier zusammenkommen, um über die Zukunft Afghanistans zu beraten. Delegierte aus 90 Ländern sowie NGO‘s sollen vorgeblich über „Friedensperspektiven“ diskutieren – doch die Realität sieht anders aus:
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Aufruf des [3A] * Revolutionären Bündnisses

Auf nach Bonn gegen die Kriegs-Konferenz!
Klasse gegen Klasse – Krieg dem imperialistischen Krieg

Am 5. Dezember findet in Bonn die so genannte Afghanistankonferenz statt. Die Friedensbewegung, linke und revolutionäre Gruppen und Initiativen nehmen dieses Treffen zum Anlass, um gegen den Krieg in Afghanistan auf die Straße zu gehen und deutlich zu machen, dass die Truppen sofort und bedingungslos abziehen müssen. Wir mobilisieren auch nach Bonn und haben dazu einen gemeinsamen Aufruf verfasst.
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Aufruf der interventionistischen Linken (iL)

Internationale Solidarität gegen Krieg, Entrechtung und Unterdrückung!

Am 5. Dezember 2011 findet die Afghanistankonferenz „Petersberg II“ in Bonn statt. Vor zehn Jahren wurden die Anschläge vom 11. September zum Anlass einer als „Krieg gegen den Terror“ bezeichneten Reihe von militärischen Interventionen der Nato-Staaten.
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Aufruf der Kampangne War starts here

War starts here. Kampagne gegen die kriegerische Normalität
Markieren, Blockieren und Sabotieren

Wir rufen auf, aktiv einzugreifen in die kriegerische Normalität und die zahllosen zivilmilitärischen Verflechtungen. Der Fokus unserer Kampagne liegt auf der erweiterten Infrastruktur und der ideologischen Legitimierung von militärischer Gewalt. Wir wollen die verschieden Facetten dieser Herrschaftssicherung sichtbar machen, stören und angreifen. Das Vorbereiten, Üben und Koordinieren von Krieg, das Produzieren, Transportieren, Forschen, Werben und Rekrutieren für den Krieg findet direkt vor unseren Augen statt.
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Berliner Bündnis gegründet!

Am 5. Dezember 2011 findet in Bonn die so genannte Afghanistankonferenz statt. Die kriegführenden Staaten werden in Bonn zusammenkommen, um über die Zukunft Afghanistans zu beraten. Delegierte aus 90 Ländern sowie NGO’s sollen vorgeblich über „Friedensperspektiven“ diskutieren.

Die Antikriegs- und Friedensbewegung ruft zu gemeinsamen und vielfältigen Aktivitäten in Bonn auf. Unter dem Motto „Sie reden von Frieden, Sie führen Krieg – Truppen raus aus Afghanistan!“ werden am 3. und am 4. Dezember 2011 eine bundesweite Demonstration sowie eine internationale Konferenz stattfinden. Am 5. Dezember sind auch Aktionen des zivilen Ungehorsams gegen die Konferenz der kriegführenden Staaten geplant.

Als Berliner Bündnis gegen die Afghanistan-Kriegskonferenz haben wir uns gegründet um von Berlin aus nach Bonn zu mobilisieren. Das Bündnis besteht aus linken Gruppen und Initiativen aus Berlin und Brandenburg. Wir wollen als Bündnis Busse organisieren, um eine gemeinsame Anreise aus Berlin zur Großdemonstration am 3. Dezember in Bonn zu ermöglichen. Desweiteren planen wir eine gemeinsame große Mobilisierungs – Veranstaltung in Berlin Ende November zu organisieren.